Ablösung von Altapplikationen |
Vorgehen
Durch die vorgezogene Analyse und dem daraus erstellten Lösungskonzept
können viele der möglichen Falltüren identifiziert werden. Auch wenn
nie alles vorausgesehen werden kann, zahlen sich die gründlich
gemachten Abklärungen aus. Es muss bei Altsoftware berücksichtigt
werden, dass zusätzlich zur Renovation oder Ablösung, neue
Anforderungen und entsprechende Anpassungen dazu kommen. Dies kann
speziell schwierig werden, wenn sich die Renovation über eine längere
Zeit hinzieht und zwischenzeitlich mehr als ein Software-Release
realisiert wird.
Alle Vorbereitungsarbeiten, wie das Erstellen von Konversionsprogrammen
oder Metadate-basierte Generatoren, sollten vor dem Anfassen der zu
renovierenden Software gemacht werden, damit im Notfall auf die
bestehende Applikation zurückgegriffen werden kann. Gerade diese
Ausweichvarianten dürfen nicht vergessen werden und müssen mit den
beteiligten Organisationen genau abgeklärt werden. Zum Beispiel kann es
einen “point of no return” geben, wenn für die Umstellung viele Daten
konvertiert werden müssen, so dass für das Zurückfahren beim
Feststellen eines Fehlers bis zur Produktionsaufnahme keine Zeit mehr
bleibt (meistens ein normales oder verlängertes Wochenende).
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Eine nahtlose Integration ohne Medienbrüche ist von grosser Wichtigkeit. Ebenso muss eine starke Flexibilität gewährleistet sein. mehr... |
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